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Von Verkehrsminister Dobrindt geplant: Das E- Ticket bis 2019

Das E-Ticket soll, laut einem Aktionsplan des Verkehrsministers Dobrindt, den öffentlichen Nahverkehr in so gut wie allen deutschen Städten vereinfachen. Für die Fahrgäste hätte das den Vorteil, dass sie deutschlandweit ein einziges elektronisches Ticket in Form einer Chipkarte oder einer Handy App nutzen können und nicht in jeder Stadt neue Tickets erwerben müssen.

Mittelfristig sollen die Möglichkeiten des E-Tickets erweitert werden und beispielsweise auch das Bezahlen von Parkgebühren und das Leihen von Mietwagen integrieren.

Diese Möglichkeiten kann ihnen das AMIS7 Hintergrundsystem der vedisys AG heute schon bieten.

Da der Auf – und Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs nicht nur hohe Investitionen erfordert, sondern auch langfristig geplant werden muss, hat der VDV schon im Jahr 2003 damit begonnen die Richtlinien für die sogenannte Kernapplikation (VDV KA) zu entwickeln.

Diese Konzeption wird laufend weiter entwickelt und hat mittlerweile im E-Ticket Service eine Plattform gefunden. Das Elektronische Fahrgeldmanagement kurz EMF setzt voraus, dass Daten und Schnittstellenstandards nach der festgelegten VDV Kernapplikation bearbeitet werden.

Wie immer die Bezahlmöglichkeiten aussehen, ob Papierticket, Chipkarte oder Smartphone, sie müssen, um Zukunftssicher zu sein, mit einem VDV- KA tauglichen Hintergrundsystem abgerechnet werden.

Die Firma vedisys hat die VDV- KA Standards von Anfang an in Ihr Hintergrundsystem AMIS7 integriert und kann somit zum heutigen Zeitpunkt sowohl für große Verkehrsverbünde als auch für kleine Busunternehmen alle Abrechnungs- spezifischen Aufgaben übernehmen. Je nach Verbundvorgabe ist die Serienbrief- und Fahrkartengestaltung und der Druck von Papier und Chipkarten/E-Tickets möglich. 

Das Hintergrundsystem AMIS7 verwaltet alle Kunden- und Tarifdaten, beinhaltet ein Faktura und Forderungsmanagement sowie ein papierloses Dokumentenmanagement. Alternative Beförderungsmöglichkeiten wie Car- Sharing und Fahrradverleih werden jetzt schon in Kombination mit Bussen und Bahnen genutzt und können ebenfalls über AMIS7 abgerechnet werden. 

Schwarzfahrer werden nach VDV KA durch die ständig aktualisierten Sperrlisten schneller erkannt und vereinfachen das Erheben des erhöhten Beförderungsentgeltes (EBE), welches als Modul ebenfalls in AMIS7 integriert ist.

Für eine optimale Transparenz und Qualitätssicherung sorgen umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten der vorhandenen Daten. 

Da der Wettbewerb härter und die Ansprüche der Kunden größer werden, kommen kleine und große Verkehrsunternehmen nicht umhin, die von Verkehrsminister Dobrindt geforderten Neuerungen mit dem E-Ticket einzuführen.

Neuerungen kosten Geld, unserer Vertriebshintergrundsystem AMIS7 hilft ihnen ihre Investitionen und Erlöse jetzt und in Zukunft zu sichern.

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